Failsafe-Mode

Failsafe-Mode

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[fusion_tab title=“1. Router in den Failsafe-Mode bringen“ icon=““]
Entferne alle Kabel des Routers, inklusive des Stromkabels. Suche die Reset-Taste an deinem Router. Stecke nun das Stromkabel wieder ein und beginne gleichzeitig damit, zügig und mehrmals hintereinander diesen Reset-Taster zu betätigen, während das Gerät startet. Nach kurzer Zeit beginnt die System-LED (Zahnrad-Symbol, zweite von Links) mit sehr hoher Frequenz zu blinken: Du bist nun im Failsafe-Modus.

Hat dieses nicht auf Anhieb funktioniert, wiederhole diesen Schritt bis zum Erfolg!
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[fusion_tab title=“2. Mit dem Router verbinden“ icon=““]
Stelle nun deinen Laptop, von welchem aus du den Router konfigurieren möchtest, so ein, dass er per Kabelnetzwerk manuell die IP-Adresse 192.168.1.2 und die Subnetzmaske 255.255.255.0 verwendet. Verbinde nun die Netzwerkkarte per Kabel direkt mit dem blauen WAN-Port deines Routers.

Unter Linux gibst du in der Konsole den Befehl „ssh root@192.168.1.1“ ab und schon bist du im Failsafe Modus.
Unter Windows ist Putty dein Freund.
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[fusion_tab title=“3. Im Failsafe Modus“ icon=““]
Im Failsafe Modus besteht das OpenWrt-root-Dateisystem nicht aus dem mini-fo-Dateisystem, welches eine Kombination von SquashFS- und JFFS2-Dateisystem ist, sondern lediglich aus der SquashFS-Partition. Die JFFS2-Partition wird gar nicht eingehängt. Um nun Reparaturen auf der JFFS2-Partition vornehmen zu können, musst du diese zunächst beschreibbar einhängen. Am einfachsten geht das mit Hilfe eines Skriptes:

Als root anmelden

mount_root

Falls du dein Passwort vergessen hast, erstelle ein neues mit:

passwd

Falls du den gesamten Speicherplatz der JFFS2-Partition belegt hast, lösch die komplette JFFS2-Partition mit:

mtd -r erase rootfs_data

Oder ruf das Skript firstboot auf – alle Einstellungen werden zurückgesetzt:

firstboot

Wenn alle Arbeiten im Failsafe-Modus erledigt sind, startest du deinen Router neu:

reboot -f

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